Aufrufe
vor 5 Monaten

Der Wendeburger 17.12.20

  • Text
  • Sparkasse
  • Zeit
  • Braunschweig
  • Peine
  • Dezember
  • Kinder
  • Apotheke
  • Frau
  • Gemeinde
  • Wendeburg
Informationsblatt mit Mitteilungen der Gemeinde Wendeburg

Werner Klaus 10 17.

Werner Klaus 10 17. Dezember 2020 Braunschweig die man sich (r). Seit dem Fenster, Türen & Fassadentechnik 1. Dezember leisten ist kann! die neue, technisch aktualisierte und umfangreiche Beratung · Verkauf · ServiceApp des Verkehrsverbundes Region Braunschweig (VRB) auf dem Markt. Die App „VRB Fahrinfo Unseren verehrten Kunden, Freunden und Bekannten wünschen & Tickets“ steht kostenfrei zum wir ein frohes Weihnachtsfest und viel Glück im neuen Jahr! Download im App-Store und im Google Playstore bereit. Fenster · Fensterbänke · Rollladen · Türen · Ab Stahltüren sofort ist es im Gebiet des Garagentore · Vordächer · Markisen · Insektenschutz Verkehrsverbundes möglich, sich M. Erstmann | Brandenburger Str. 4 | 38159 Vechelde-Bettmar umfassend via Handy über den Fon (05302) 70689 | Mobil (0173) 239 68 36 | Fax ÖPNV (053 02) zu informieren. 80 43 77 Die neue Ramm Bauunternehmen GmbH App ist weit mehr als eine reine Fahrplanauskunft. Mit den neuen Funktionen wird sie zu einem Olaf Ramm persönlichen Begleiter. Denn sie Rehkamp 3 • 31226 Peine erfüllt die Anforderungen, die Tel.: 0 51 71 / 98 85 77 • Fax: 0 51 71 / 98 85 76 • Mobil: 01 71 / 6 05 14 92 Fahrgäste an eine solche App haben. Die Geschäftsführer Jörg Reincke und Ralf Sygusch stellten sie jetzt vor. Das Wichtigste: Fahrgäste können jetzt für die Region via App ihre Tickets kaufen. Kein Warten, austräger (m/w/d) kein Kleingeld, kein Kauf bei den Busfahrern, kein Gang in die Service-Center ist mehr nötig. „Wer für bortfeld gesucht. möchte, kann ab sofort bequem von daheim oder unterwegs sein Einfach anrufEn bEi: Ticket online kaufen“, erläutert Reincke. Martina Claus (Vertrieb) Die Tickets stehen für alle Preisstufen im VRB zur Verfügung. Im Tel.: 05172 / 9492540 oder per Mail an martina.claus@gleitz-online.de ersten Schritt sind folgende Tickets verfügbar: • Einzelfahrscheine (Kinder & Erwachsene) • Tageskarten (auch Fahrradtageskarten) Aus tr ger DANKE allen Kunden und Geschäftspartnern für die gute Zusammenarbeit, für Ihr Vertrauen und Ihre Treue. Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Fest und ein gesundes neues Jahr! Thermo-Tech Aus der Geschäftswelt … Verkehrsverbund Region Braunschweig (VRB) informiert: Mit der neuen VRB-App ab sofort online Tickets kaufen Handwerker Geschäftsführer Jörg Reincke und Ralf Sygusch stellen die neue App vor. • Monatskarten • Schülertickets (30 € für das Gesamtnetz und 15 € für Braunschweig) • Erweiterungskarte • 1. Klasse-Zuschlag Die App ist dynamisch und wird stetig mit neuen Informationen optimiert, so dass künftig alle im Verbund geltenden Fahrkarten via App gekauft werden können. Einen weiteren Pluspunkt fügt Geschäftsführer Ralf Sygusch an. Die App gibt künftig Auskunft in Echtzeit. Fahrgäste sehen, wann genau der Bus oder die Bahn kommt, ob Verspätungen vorliegen oder Änderungen im Fahrtenverlauf. Und das innerhalb des Verbundgebietes und darüber hinaus. Im Laufe des nächsten Jahres sollen die technischen Voraussetzungen bei allen Verkehrsunternehmen im Verbundgebiet umgesetzt sein. Die neue VRB-App ist individuell konfigurierbar, so dass sie die Verbindungen und Informationen anzeigt, die den Mobilitätsbedürfnissen jedes einzelnen Nutzers entsprechen. Wichtige Haltestellen und Adressen lassen sich als Favoriten festlegen, um schnell eine passende Verbindung anzufordern. In den Mobilitätseinstellungen können gewünschte Verkehrsmittel sowie Verbindungsoptionen ausgewählt werden. Verkehrsmeldungen für häufig genutzte Linien behält der Nutzer mit dem Linienabo auf der App-Startseite stets im Blick. Zudem beinhaltet die App regionale Standortinformationen. Sie zeigt beispielsweise Freizeiteinrichtungen oder Verwaltungen an, ebenso Bike&Ride-Anlagen oder Sportplätze – und interessante Sehenswürdigkeiten. Das heißt, Fahrgäste können mit der App auch die gesamte Region erkunden. Die App enthält den kompletten Linien-Netz-Plan für alle Busse, Straßenbahnen und Nahverkehrszüge in der Region. Und das nicht als starre Grafik. Die einzelnen Linien werden auf ihren realen Wegen (Straßen) in einer topografischen Karte dargestellt. Das ist neu und für viele Fahrgäs te von hohem Interesse. Die App berücksichtigt Anforderungen mobilitätseingeschränkter Menschen, d. h. die eigene Gehgeschwindigkeit kann angepasst werden, Treppen sollen vermieden, Fahrzeuge mit Niederflureinstieg bevorzugt werden. Alles das lässt sich in der App vorab einstellen. Auch die App selbst ist barrierearm: so werden sogenannte Screenreader unterstützt und Nutzer können sich die Infos vorlesen lassen. Die App steht in den Sprachen Deutsch, Englisch und Türkisch zur Verfügung. Nutzer der bisherigen VRB-App müssen die neue Version „VRB Fahrinfo & Tickets“ in den Stores aktiv runterladen; die bisherige aktualisiert sich nicht automa - tisch. Gisela Noske Karl-Heinz Gleitz Oliver Kroll Else Pape- Gleitz Danke all unseren Kunden, Geschäftspartnern, Lesern und Freunden für die gute Zusammenarbeit, für Ihr Vertrauen und Ihre Treue. Tomas Linz Martina Claus Wir wünschen ein gesegnetes Fest und ein gesundes neues Jahr! Birgit Hellmund Nadja Schneider Gisela Günther Daria-Sue Göhr Marion Glawion Sandra Balzer Bianca Lackmann Zuhause - machen Sie es sich gemütlich! Lassen Sie sich von unseren Profis beraten. Dieselstraße 1 . 31228 Peine Fon 05171/7009-0 www.baustoff-brandes.de Julian Nussel Ines Gremmel Hannah L. Meißner Elena Franke Folgen Sie uns auch auf

17. Dezember 2020 11 Vorabdruck aus der Neubrücker Chronik: II. Von Neubrücks erster urkundlichen Erwähnung bis zum 15. Jahrhundert Neubrück. Liebe Leser! Hier folgen die nächsten Kapitel der Neubrücker Chronik. Für ihren Druck besteht noch eine Finanzierungslücke von rund 2.500 €. Spenden mit dem Verwendungszweck „Chronik Neubrück“ an die Gemeinde Wendeburg Volksbank Wolfenbüttel IBAN DE04 2709 2555 3505 0080 00 sind hochwillkommen. Für Spenden ab 100 € stellt die Gemeinde Spendenquittungen aus. Sonst gilt der Überweisungsbeleg aus Quittung. Wer 50 € oder mehr spendet, erhält zum Dank eine Chronik (Wert: 30 €). Es wäre schön, wenn Sie dabei wären! Gisela Eberhard, Ortsheimatpflegerin II. Von Neubrücks erster urkundlichen Erwähnung bis zum 15. Jahrhundert Nachdem sich nach der Epoche des Landesausbaus zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert die norddeutsche Landschaft in ein dynastisch gegliedertes Land verwandelt hatte, ergab sich für die Herrschenden der Bedarf, Rechtslagen schriftlich festzuhalten. Mit den im 12. Jahrhundert zahlreicher werdenden Urkunden wurden häufig einzelne Rechte, Erwerbungen oder Besitzstände dokumentiert. In solch einer Urkunde fand sich die erste schriftliche Überlieferung des Ortsnamens Neubrück. Das in Latein abgefasste Schriftstück vom 20. September 1321 wird im Landesarchiv Wolfenbüttel aufbewahrt. Es klärt ein Rechtsverhältnis zwischen dem welfischen Herzog Otto von Braunschweig gegenüber seinem Gefolgsmann Burk hard von Meinersen, einer der Edlen von Meinersen. Der Text lautet: Borchardus nobilis de Meinersen resigniert dem Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg die Insel, auf welcher das Castrum Bruckhe liegt, für den Fall, dass er dieselbe vom Hause Braunschweig als Lehen haben sollte. Für den Fall aber, dass diese Insel Eigentum des Ausstellers sein sollte, überträgt derselbe seine Eigentümerrechte auf den Herzog Otto. Actum anno Domini 1321 in vigilia beati Mathei apostoli. Burkhard von Meinersen übertrug mit der Urkunde den Besitz der Okerinsel mit der Burg „Castrum Bruckhe“ auf Herzog Otto von Braunschweig. Die Wehranlage kontrollierte den Okerübergang und sicherte damit auch die Lüneburger Heerstraße, die damals entlang des Westufers der Oker verlief. Mit dem Besitz von „Castrum Bruckhe“ waren alle strategischen Übergänge über die Oker von Braunschweig bis zu ihrer Einmündung in die Aller in den Händen der welfischen Besitzurkunde vom 20. September 1321 NLA WO 5Urk Nr. 5 Herzöge. Die Wehranlage „Castrum Bruckhe“ wurde zu einem herrschaftlichen Hof mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden ausgebaut und im herzoglichen Auftrag bewirtschaftet. Sie entwickelte sich weiter zu einem Verwaltungs- und Gerichtszentrum für mehrere Dörfer und Weiler. Elze, Katensen, das halbe Dorf Craetze, Wipshausen, Didderse, Rethen und Adenbüttel gehörten im 15. Jahrhundert zu ihnen. In manchen dieser Dörfer waren alle, in anderen Orten nur einzelne Höfe zu Abgaben von Roggen in natura oder Geld ein- oder zweimal im Jahr verpflichtet. Mit dem Besitz der Domäne, die zu der Burg gehörte, war die Gerichtsgewalt über mehrere Dörfer verbunden. In den Erbauseinandersetzungen der Welfen wurde „Castrum Bruckhe“ im Jahr 1322 den Söhnen Ottos II, den Herzogen Otto III und Wilhelm zuerkannt. Diese verpfändeten den Besitz schon 1340 an die Knappen Conrad und Otto von Mahrenholz aus Schwülper. Da den Herzögen 1375 die finanziellen Mittel zum Einlösen des Pfandes fehlten, gaben sie Ehre statt Geld. Herzog Friedrich verlieh Conrad von Mahrenholz 1399 das Patronatsrecht (die Schirmherrschaft, das Recht, den Geistlichen zu ernennen) über die Kapelle des Anwesens Neubrück. Mahrenholzens Frau Sophie erhielt als Alterssicherung ein halbes Burglehen und die Schmiede der Burg. Auf dem westlichen Okerufer südlich von Neubrück lag der 780 urkundlich erwähnte Ort Tide, der später wüst fiel (nicht mehr besiedelt war und verfiel). Die Lage von Tide hat jetzt den Flurnamen „Die Grashöfe“. Vom Namen her scheint Tide zur frühesten Siedlungsperiode vor dem 8. Jahrhundert zu gehören. In der Zeit entstanden Siedlungen vor allem in den fruchtbaren Lößgebieten weiter südlich, nicht jedoch auf den kargen Geestböden unserer Gegend. Das westlich von Neubrück gelegene Volkmarsdorf wurde ebenfalls zur Wüstung. 1576 wurde es genauso wie Tide als zu Neubrück gehörig erwähnt. Auf der Karte von 1595 sind die „Volkmarsdorfer Hoffstädt“ und die „Tider Hoffstädt“ verzeichnet. Um sein Eigentum nicht zu lange in fremder Hand zu lassen, bemühte sich 1411 Herzog Bernhard, Neubrück wieder aus dem Besitz derer von Mahrenholz auszulösen. Dazu lieh er sich Geld vom Rat der Stadt Braunschweig, das er jedoch ebenfalls nicht zurückzahlen konnte. Zur Klärung der Verhältnisse kaufte der Herzog den Gebrüdern von Mahrenholz das halbe Burglehen wieder ab und verpfändete 1413 die Burg Neubrück an den Rat der Stadt Braunschweig. Es fand also eine Art Umschuldung statt. Als die Stadt Braunschweig den Gebrüdern von Mahrenholz 1415 ihr Burglehen abgekauft hatte, verboten die ihren in den Nachbardörfern wohnenden Meiern, dem Schloss Neubrück weiter herrschaftliche Dienste zu leisten. So kam es zum „Mahrenholzschen Krieg“, der in der Neubrücker Chronik von Kurt Bratmann folgendermaßen beschrieben wird: „Nach mehrfachen Räubereien versuchten die von Mahrenholz einen Sturm auf Neubrück, das die Schützen der Stadt (Braunschweig) verteidigten. Dabei wurde Heinrich von Mahrenholz erschossen und sein Bruder Cord gefangen nach Braunschweig geführt, wo man ihn in den Keller des Hagenrathauses sperrte, bis er 1415 Frieden zu halten gelobte.“ Seit dem 13. Jahrhundert hatten die Braunschweiger Herzöge dem Rat der Stadt wesentliche Rechte für Geld überlassen. Ähnliches geschah 1413, als der Rat dem Herzog 200 Lötige Mark lieh und dafür das „Pfandschloss Neubrück“ übernahm. Als Beauftragter der Stadt Braunschweig verwaltete Hans Porner von 1413 bis 1418 diesen städtischen Besitz. In seinem „Gedenkbuch“ beschreibt er detailliert die wirtschaftlichen Verhältnisse. Die Dörfer und Gehöfte, die damals zur Domäne Neubrück gehörten, lieferten ihre Abgaben ein- oder zweimal im Jahr zu Ostern und Michaelis. Zum Amt gehörten auch zahlreiche Gehölze, für deren Nutzung Abgaben geleistet werden mussten. Laut Porners Buchführung bestellte 1416 die Domäne Neubrück 210 Morgen Land mit Wintersaat, 20 Morgen mit Sommerroggen und 24 Morgen mit Hafer, zu Didderse außerdem 80 Morgen mit Hafer (4 Morgen sind 1 ha.). An Haustieren gab es Bienenstöcke, 6 Pferde, 80 Kühe und Ochsen, 100 Schweine, dazu die Säue und 440 Schafe. Der Rat der Stadt Braunschweig stattete den Betrieb aus mit Hausrat, Braugerät, Ackergerät, Wagen, Karren, Schiffen und Mühlengerätschaften. Er investierte auch in die Okerufer und einen Damm. In den ersten vier Jahren wurden 700 Schock (Ein Schock sind 60 Stück.) Wasen (Reisigbündel) und im fünften Jahr noch 600 Schock für Uferbefestigungen eingesetzt. Da die damaligen Zeiten unsicher waren, wurde die Burg mit Waffen ausgestattet. An „Kriegsgerät“ verfügte sie über 4 Armbrüste, 2 Spannriemen, 2 Haken, 3 Schock Pfeile, 1 Wippe, 2 kleine Lotbüchsen, 2 Ladestöcke aus Eisen, 70 Lot und 10 Pfund Pulver. Auf der Lohnliste der Domäne standen 1417 21 Bedienstete: Vogt, Koch, Schließer, Großmüller, Kleinmüller, Wagenknechte, zwei Pflugknechte, zwei Pflugjungen, Haushälterin, Kuhhirt, Schweinehirt, Schweinemeister, Hausmann, Pförtner, zwei Schäfer, Knecht und ein Halbjunge (Jungknecht). Nebenher erwähnt Porner 1420 eine kleine Siedlung östlich der Okerinsel, die aus wenigen bescheidenen Kothöfen (Katen, Hütten) bestand. Deren Bewohner werden wohl Dienstleute der Burg gewesen sein. Diese ersten Neubrücker nannten sich später „Vorbürger“, weil sie vor der Burg wohnten. Einige von ihnen hatten kein Land, andere bauten Roggen an und hielten Hühner und Schafe. 1492 versuchte Herzog Heinrich der Ältere seine Rechte als Landesherr gegenüber Braunschweig mit militärischen Mitteln wiederherzustellen. Es gelang ihm zwar nicht die befestigte Stadt zu erobern, wohl aber neben Vechelde, Thune und Campen am 31. August 1492 die abgelegene Pfandburg Neubrück. Da Braunschweig, von Truppen der Hanse unterstützt, die herzoglichen Truppen in der Schlacht bei Bleckenstedt 1493 besiegte, musste Heinrich der Ältere sich nach Wolfenbüttel zurückziehen. Zunächst konnte er seinen Anspruch auf Neubrück nicht durchsetzen. Aber nach den Bedingungen des Friedensschlusses von 1494 musste die Stadt Braunschweig Neubrück endgültig an den Herzog abtreten. über über 100 seit 100 1906 Jahre Jahre Frohe Weihnachten Ütschenkamp 6 A 38268 Klein Lafferde Tel.: 05174 / 530 0177 / 310 26 22 Sprechzeiten: Mo. – Fr. 11.00 – 12.00 Uhr 17.00 – 19.00 Uhr außer Mi. abends und nach Vereinbarung www.Tierarztpraxis-Kuhmann.de Allen Kunden, Freunden und Bekannten wünschen wir ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr! Dachdeckerarbeiten Dachklempnerarbeiten und ein gesundes neues Jahr wünscht Ihnen Sabine Boße-Rückling Rechtsanwältin Lange Str. 16 38176 Wendeburg / Bortfeld Tel. 05302 930222 Tierarztpraxis Dr. med. vet. E. Kuhmann Brockenblick 94 31246 Gadenstedt Tel.: 0 51 72 / 3 70 6012 Sprechzeiten: Mo. – Fr. 8.00 – 10.00 Uhr Sa 11.00 – 12.00 Uhr Die GEMEINDE VECHELDE (rd. 18.000 Einw.), Landkreis Peine, sucht einen/eine Fachkoordinator/in Frühkindliche Bildung (m/w/d) für die Kindertagesstätten in der Gemeinde Vechelde Weitere Informationen unter www.vechelde.de/Stellenausschreibungen „Wir lassen Sie auch 2021 nicht hängen“ ... Michael Keller 05351 531-19105 Gemeinsam Ihre Wohn(t)räume verwirklichen & Wohnwelten positiv verändern. Zusammen ein Ziel. * Frank Hoffmann 05331 889-19102 * * Christian Buschner 05331 889-19101 * Christian Fricke 05331 889-19103 Ihre Zukunft im Blick auch in 2021 * Ihr Immobilienteam der Volksbank wünscht Ihnen & Ihren Familien eine ganz besondere Weihnachtszeit & von ganzem Herzen ein GESUNDES Neues Jahr! Weihnachten 2020 GMBH & CO. KG Inh.: Inh.: A. A. A. Sorrentino Dachdeckermeister Werderstraße 4 4 – – 6 6 31224 Peine Telefon (0 (0 51 51 71) 4 4 00 00 00 80 80 80 Telefax: (0 (0 51 51 71) 40 40 40 08 08 08 30 30 30

E-Papers

© Gleitz Verlag - In Ihrer Region zu Hause!