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Der Wendeburger 27.08.20

Informationsblatt mit Mitteilungen der Gemeinde Wendeburg

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Sie wollen Ihre Immobilie verkaufen? Wir haben den Kunden! Kontaktieren Sie mich gern für ein unverbindliches Erstgespräch. Christina Honka Verkauf / Vermietung und Verwaltung Wendenstraße 38 38100 Braunschweig Mobil 0173 8146609 honka-immobilien@web.de seit 1992 für unsere Kunden kompetent tätig 8 Wendeburg, 28. August 2000 Wendeburer kritisieren Zustand des Baumes seit Jahren – „Muss ich die Feuerwehr jetzt bezahlen?“ / Lüftchen warf Pappel auf Hof und Auto Vor 20 Jahren – Erinnerungen Wendeburg, 29. August 2000 Der vierte Zweidorfer Nachtlauf ist ein voller Erfolg / 4.075 Kilometer – neuer Rekord 27. August 2020 www.honka-immobilien.de Wir sind mit unserem kompletten Sortiment auf Abstand und mit Maske für Euch da! Mo – Fr 9.00 – 13.00 Uhr und 14.30 – 18.00 Uhr · Sa 9.00 – 16.00 Uhr –Pflanzen &Accessoires –Gestaltung Garten- Garten- –Pflege –Ku(h)lturstall Konzerte, Lesungen, Ausstellungen –Feiern in ländlichem Ambiente Alle Infos unter www.pflanzeneck.de Die Wendeburger Familie Lagershausen besieht sich den Schaden, den eine der Aue-Pappeln auf ihrem Hof angerichtet hat (von links): Dirk (mit Cara), Bettina und Günter Lagershausen. Gedränge am Start: 256 Teilnehmer machten sich in Zweidorf auf den Rundkurs. • Brandschutzplanung • Bauüberwachung • Organisatorischer Brandschutz Marco Gleitz Intelligente Lösungen für den Brandschutz Lindholz 28 • 31139 Hildesheim Telefon (05121) 102 3883 • www.brain-brandschutz.de info@brain-brandschutz.de Zankenburg 10 31174 Schellerten HEIZUNG LüftUNG SaNItär SoLar Telefon (0 51 23) 4 09 05 50 Fax (0 51 23) 4 09 70 39 SHK-Gleitz@web.de Als die Wendeburger Familie Lagershausen am Samstagmittag mit Sohn, Schwiegertochter und Enkelin zu Hause saß, hörte sie es draußen plötzlich krachen. Kaum waren sie vor der Tür, sahen sie die Bescherung. Es war eingetreten, was sie schon seit Jahren befürchtet hatten: Eine der Pappeln am Ufer der Aue war durch den böigen Wind umgeknickt und auf den Hof der Lagershausens gestürzt. Seit fast zwei Jahren bemängeln wir den Zustand der ersten beiden Bäume in der Reihe“, kritisiert Günter Lagershausen, dem das Grundstück an der Braunschweiger Straße 17 gehört. „Die sind doch völlig ausgetrocknet“. Ihm war klar, dass die etwa 25 Meter langen Stämme auf sein Haus fallen würden, wenn sie einmal brächen. Doch alle Beschwerden halfen nichts: „Man schob die Verantwortung von der Erse-Aue-Interessentenschaft auf den landwirtschaftlichen Zweckverband und wieder zurück – die Gemeindeverwaltung tat gar nichts.“ Erst neulich seien Mitarbeiter des Katasteramtes mehrere Tage am Bach gewesen, um die Grenzen neu zu bestimmen. Nun genügte am vergangenen Samstag ein relativ laues Lüftchen, um den einen Stamm zu einem Drittel umzuwerfen. Er beschädigte ein auf dem Hof geparktes Auto schwer, ein anderes leicht. Auch die Fassade des Hauses bekam etwas ab. „Wir haben noch Glück gehabt“, meint Günter Lagershausen. „Zehn Minuten vorher standen noch mehrere Wagen auf dem Hof.“ Den Schaden bezifferte er auf knapp 10.000 Mark, denn allein am Auto seines Sohnes wurden Haube, Tür sowie die Frontscheibe beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt. Nach dem Unfall versuchten die Geschädigten erneut, Ansprechpartner im Ort zu erreichen – am Samstag aussichtslos. „Nur Heinrich Rickmann und seine Feuerwehr-Kollegen waren da und halfen sofort“, lobte Lagershausen. Allerdings befürchtet er, dass er den Einsatz nun bezahlen muss. „Schließlich habe ich sie bestellt. Und die Versicherungen drücken sich doch immer ums Bezahlen – gerade weil doch überhaupt kein Sturm war.“ Sehr gute Beteiligung, fröhliche Atmosphäre bei den Zuschauern und gutes Wetter kennzeichneten den vierten Zweidorfer Nachtlauf – nicht der Sieg, sondern der Spaß stand im Vordergrund. Zwölf Kinder- und Jugendteams mit 90 Teilnehmern waren beim Start um 19.25 Uhr dabei. Nach genau zwei Stunden à 800 Meter gedreht. Und der Nachwuchs lief und lief: „Die wilden Blechpiraten“ schafften 109 Runden vor „Too cool to loose“ (103). Bei den Erwachsenen waren 27 Teams und damit 172 Teilehmer am Start. Einige legten verdiente Pausen an den Ständen ein. Danach liefen sie weiter oder nicht – so genau konnte dies nach Auskunft der Veranstalter nicht geklärt werden. Aber so sollte es auch sein: Laufen auf Spaß an der Freude und der Geselligkeit. Einige Mannschaften nutzten den Nachtlauf auch als Trainingseinheit, drehten Runde um Runde. Nach genau drei Stunden war um 22.25 Uhr Schluss. Die 27 Teams hatten insgesamt 4.250 Runden geschafft. Die meisten Runden drehten die Aktiven der Spvgg Groß Bülten II mit 224. Die Groß Bültener „Erste“ kam auf 208, „Brunswiek’s Fighters“ auf 200 Runden. Hier waren Marathonläufer dabei, die bereits an Deutschen Meisterschaften teilnahmen. Rekord lief mit 52 Runden Dr. Thomas Gerlach aus Bülten. Das Gesamtergebnis – ein neuer Rekord: Die 39 Mannschaften liefen mit 256 Teilnehmern 5.094 Runden, das entspricht einer Strecke von 4.075 Kilometern. Der Dank des TSV Zweidorf gehört am Ende allen Helfern, Teilnehmern, Zuschauern und Anwohnern, die diese Veranstaltung wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis machten. Der nächste Nachtlauf, der fünfte seiner Art, lässt nur zwölf Monate auf sich warten. Norbert Meier, Ortsheimatpfleger – Quelle: Peiner Nachrichten Mit der Mode gehen ... Mit der Mode gehen ... Mit der Mode gehen ... Mit der Mode gehen ... Neuer Preis: 2.436,– € Neuer Preis: 2.436,– € Neuer Preis: 2.436,– € inkl. Montage und 16 % MwSt. inkl. Montage und 16 % MwSt. inkl. Montage und 16 % MwSt. Alu-Haustür des des Monats August August Alu-Haustür des Monats September Wärmeged. Alu-Haustür komplett inkl. Montagearbeiten Wärmeged. Alu-Haustür komplett inkl. 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Was muss ich tun, wenn ich von einer Urlaubsreise in einem Risikogebiet zurückkehre? An wen muss ich mich wenden? Personen, die aus einem Risikogebiet zurückkehren, sind verpflichtet, sich testen zu lassen und direkt nach Einreise in Quarantäne zu begeben! Die momentanen geltenden Risikogebiete sind nachzulesen auf der Internetseite des Robert-Koch- Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Institutes: https://www.rki.de/DE/ Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html Der Ablauf: – Beim Gesundheitsamt melden zur Datenaufnahme. (Einreisenachweis vorlegen) – Beim Hausarzt melden (Überweisung fürs Testzentrum holen) – Termin beim Gesundheitsamt fürs Testzentrum vereinbaren. Wir machen den Weg frei. – Abschließend den negativen Test beim Gesundheitsamt vorlegen (per Mail oder Fax). Nach Prüfung der Unterlagen meldet sich das Gesundheitsamt und entlässt die Personen aus der Quarantäne. – Bei eintretender Symptomatik innerhalb von 14 Tagen nach Einreise bei der zuständigen Gesundheitsbehörde melden. Bei Symptomatik einer Covid-19 Christian Fricke Ihr Makler für Ihre Immobilien Tel.: 05331 889-19103 christian.fricke@vobawf.de Vermittlung - Beratung Wertermittlung - Verkauf Erkrankung erfolgt ein Abstrich vom Gesundheitsamt Peine und Quarantäne-Anordnung. 2. Was muss ich tun, wenn ich von einer Urlaubsreise in einem Nicht- Risikogebiet zurückkehre? – Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten sind nicht verpflichtet sich in Quarantäne zu begeben bzw. sich auf Sars-CoV-2 testen zu lassen. – Reiserückkehrer aus Nicht- Risikogebieten, die sich freiwillig testen lassen wollen, melden sich bei ihrem Hausarzt oder bei der Kassenärztlichen Vereinigung. Für freiwillige Tests ist das Gesundheitsamt Peine nicht zuständig! 3. Wann ist ein Corona-Test für Reiserückkehrer kostenfrei? – Reiserückkehrer können sich innerhalb von 72 Stunden nach Einreise in Deutschland kostenfrei testen lassen (unabhängig von der Einreise aus einem Risikoland). Kontaktaufnahme bei der ärztlichen Terminservicestelle unter der Rufnummer 116 117. 4. Wer testet Reiserückkehrer? – Hausarzt → Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten – Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigung → Reiserückkehrer aus Risikogebieten und Nicht- Risikogebieten – Gesundheitsamt Peine → Reiserückkehrer aus Risikogebieten mit Überweisung des Hausarztes. Pressestelle Landkreis Peine, Fabian Laaß

27. August 2020 9 Kirche St. Elisabeth-Wendeburg feiert am 13. September die Erstkommunion: Suchen Sie Ruhe und Besinnlichkeit – dann kommen Sie mal vorbei Wendeburg (r). Liebe Gemeinde, immer mehr Menschen unserer Zeit klagen über Stress, der sie nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Viele leiden unter der Unrast, unter Nervosität und Orientierungslosigkeit. Man muss auch mal abschalten können, ein wenig ausspannen und ausruhen, damit man wieder zu sich selbst findet. In der Hektik unserer Tage verlieren wir schnell den Überblick für das, was wirklich wichtig ist. Im christlichen Zeitrhythmus ist jeder Sonntag ein notwendiger Ruhetag, die Möglichkeit, sich eine Aus‐Zeit zu nehmen vom ewigen Machen‐Müssen zum einfachen Dasein‐Dürfen, sich am Wort Gottes und durch die Eucharistie neu stärken zu können. Dazu hat Gott uns ein für alle Mal eingeladen, dafür steht sein Haus offen. Wir feiern seit einiger Zeit wieder Gottesdienste – Heilige Messen – in unseren Kirchen. Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen wir nicht alles tun, was vor einiger Zeit selbstverständlich war. Um an einem Sonntagsgottesdienst teilzunehmen, brauchen Sie die telefonische Voranmeldung im Pfarrbüro. Die Erfahrung der letzten Wochen zeigt, dass es auch ohne Anmeldung genug freie Plätze in unseren Kirchen gibt. Mittlerweile dürfen wir wieder im Gottesdienst singen (mit Mund-Nasen-Schutzmasken). Nehmen Sie bitte immer Ihr Gesangbuch zum Gottesdienst mit! Die Masken sollen Sie weiter tragen, wenn Sie aber Ihren Platz in der Kirche einnehmen, können Sie die Maske absetzen. Wenn Sie aufstehen, zur Kommunion gehen und die Kirche verlassen, setzen Sie bitte die Maske wieder auf. Wir feiern mittlerweile in manchen Kirchen auch Freiluftgottesdienste, dann dürfen wir, wenn wir die vorgeschriebenen Abstände einhalten, auch ohne Maske sitzen und singen. Wenn wir jetzt verschiedene Gottesdienste (in kleinen Schritten) feiern dürfen, wollen wir die Erstkommunion-Gottesdienste nachholen. Sie mussten im Mai abgesagt worden. Geplant ist am 13. September um 11 Uhr der Erstkommuniongottesdienst: Logistisch ist es unmöglich, in manchen Kirchen zusätzlich noch übliche Gemeindegottesdienste an den Wochenenden anzubieten. Lassen Sie sich bitte auf diese besondere Situation ein. Das betrifft auch die Firmung. Wir mussten wegen Corona manche Firmungen in den Gemeinden absagen. Vieles ist anders wie ursprünglich geplant. Das erfordert gewisse Flexibilität, Verständnis, positives Denken und Geduld. Die Situation ist sehr dynamisch, an manchen Stellen wächst Unzufriedenheit, Unmut, Enttäuschung. Für viele Fragen gibt es nicht gleich eine Lösung. Wir gehen, wie in einer Familie, gemeinsam und versuchen das Beste daraus zu machen. Manche Wünsche bleiben unerfüllt, weil sie oft unrealistisch sind und stark in der Vergangenheit verankert. Das Alte kommt nie wieder und wir müssen uns in dieser neuen Situation neu orientieren. Das Jammern und Klagen ist nicht besonders hilfreich und bringt uns nicht nach vorne. Seit einem Jahr ist der Überpfarrliche Personaleinsatz (ÜPE) in den drei großen Gemeinden: St. Bernward, St. Cyriakus und Hl. Geist Realität geworden. Für uns, die Hauptamtlichen (Frau Petrowski, Pater Alex und mich), bedeutet dies eine große Veränderung unserer Rollen, denn mit weniger Priester und mit viel größerem Aufgabenbereich, können wir nicht alles so aufrechterhalten, wie Sie und wir es bisher gewohnt waren. Ich hoffe, dass Sie diesen Weg mit uns mitgehen, vor allem wenn wir Gewohntes der neuen Situation anpassen müssen (z. B. Rhythmus und Wechsel der Sonntagsmessen, Reduzierung der Sonntagsgottesdienste und anderer Gottesdienste, Zusammenfassung von Erstkommunionfeiern, Taufen usw.). Einige Erfahrungen (gute und weniger gute) haben wir in der Zeit gesammelt und erlebt. Viele Wünsche werden nicht mehr so erfüllbar sein wie bisher und es wird dabei vermutlich auch herbe Enttäuschungen geben. Auch mit der Kommunikation harkt es an manchen Stellen. Glauben Sie nicht, dass dies für mich und uns mit Freude behaftet ist, denn eine Umstellung von Gewohnheiten macht nicht nur Freude und kein Mensch liebt wirklich Veränderungen. Und keiner von uns ist mit dem Ziel angetreten, Menschen zu enttäuschen. Wichtig ist das Vertrauen darauf, dass es jede und jeder gut meint und dass sich alle bemühen, über den Tellerrand des eigenen Ortes hinweg zu denken. Ein gewisser, gesunder Stress gehört zum Leben. Der Mensch braucht ihn als Spannkraft, um die täglichen Pflichten zu erfüllen. Wir brauchen beides! Wir brauchen den Stress als Antriebskraft – und wir brauchen auch die Ruhe, die Entspannung. Es kommt dabei nur auf den richtigen Rhythmus an. Jesus sagt im Evangelium: „Ich will euch Ruhe verschaffen“. Jesus treibt die Menschen nicht gnadenlos zur Arbeit an, auch wenn er in einem seiner Gleichnisse einen untätigen, faulen Knecht tadelt. Jesus ist ein Mensch, der Ruhe ausstrahlt und damit die Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes. Neben unserer tagtäglichen Arbeit, die wir zu leisten haben, in der wir eingespannt sind, brauchen wir für ein sinnvolles und glückliches Leben auch die Ruhe, nicht das Faulenzen, aber die geistig gefüllte Ruhe. Ich denke, die Kirche – als Anwalt der Sache Jesu in der Welt – würde den gehetzten Menschen unserer Zeit einen guten Dienst erweisen, wenn sie ein Ort der Ruhe und Besinnlichkeit wäre. Leider aber schwappt die Hektik unserer Zeit manchmal bereits bis in unsere Kirche über. Dann kommt es zu Aktionismus und Nervosität und Streit, dann stöhnen alle über den gefüllten Terminkalender, dann leiden wir an ständigen Sitzungen, Tagungen und Konferenzen: Tempo, Hektik, Action ... Es wäre schön, wenn Menschen über unsere Gemeinde sagen könnten: „Hier kann ich ruhig werden, zu mir selbst kommen, hier spricht nicht jeder gleich von Leistung“. Manchmal begegnen wir Menschen, von denen wir sagen müssen: Sie strahlen Ruhe aus. Die Nähe dieser Menschen schenkt Ruhe, Zuversicht, Geborgenheit. Jesus war solch ein Mensch. Menschen, die Ruhe schenken, bei denen man sich ausruhen kann, von diesen Menschen brauchen wir mehr! Diese Ruhe wünsche ich Ihnen besonders jetzt in dieser Zeit und viel viel Sonne! Ihr Pfarrer Drabik Jetzt Jetzt sparen: Reduzierte Musterhaustüren G R Jetzt sparen: Reduzierte Musterhaustüren G G OG R Kunststoff, R S Fenster Hinze-Sicherheitsfenster, Fenster aus aus eigener eigener Fertigung Fertigung eigene Fertigung R O Hinze-Sicherheitsfenster, S Holz, Aluminium · Montage eigene durch Fertigung O O S S Montage E Tischlerfacharbeiter durch Tischlerfacharbeiter S Montage durch Tischlerfacharbeiter S S S E E A exklusive exklusive exklusive exklusive Ausstellung Ausstellung Ausstellungen E exklusive Ausstellungen A U A 70 S 70 versch. versch. Haustüren Haustüren A U 70 U 70 versch. 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