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Gleitz Themen Journal 09/2020 – Ausgabe Peine

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Seite 5 Gesundheit & Wohlbefinden Infekt, bleib weg! Mit starkem Immunsystem und Naturheilmitteln gegen Erkältungen und Co. Die schönen Seiten der kalten Jahreszeit lassen sich ohne Schnupfen viel besser genießen. (djd). Von Viren haben wir in diesem Jahr alle mehr als genug. Leider nehmen die unerwünschten Krankheitserreger darauf keine Rücksicht. Im Gegenteil, in der Herbst- und Winterzeit machen sich wieder überall Erkältungsviren breit. Denn bei kaltem Wetter finden sie ideale Bedingungen vor, während gleichzeitig unser Immunsystem weniger effektiv arbeitet. Halsweh, Schnupfen, Husten, Fieber und Kopfschmerzen können die Folge sein - und manchmal auch bakterielle Sekundärinfektionen, die eine Antibiotikaeinnahme nötig machen. Doch mit einfachen Abwehrmaßnahmen und der Kraft der Natur kann man sich gut wappnen. Bei Symptomen schnell gegensteuern An erster Stelle stehen grundlegende Hygieneregeln wie häufiges Händewaschen, Abstand halten und in die Armbeuge niesen - 2020 ohnehin Pflicht. Dazu sollte das Immunsystem in Form gehalten werden, etwa durch ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Auch Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen wie Yoga oder Meditation geben dem Körper Power, Sauna und Wechselduschen sorgen für Abhärtung. Reichlich trinken - zwei bis drei Liter pro Tag - hält die Schleimhäute feucht und macht den Viren das Eindringen schwer. Unter www.metavirulent.de gibt es eine kostenlose Broschüre mit weiteren guten Tipps. Zeigen sich dennoch erste Erkältungssymptome typisch sind Halskratzen, Abgeschlagenheit und Frösteln sollte man schnell gegensteuern. Dabei kann ein Griff in die homöopathische Apotheke helfen: So wird etwa metavirulent mit seinen natürlichen Inhaltsstoffen zur Milderung der Beschwerden eingesetzt und kann im besten Fall sogar einen vollständigen Ausbruch verhindern. Die achtfache Kombination enthält unter anderem Schwammgurke gegen Schnupfen, Blauen Eisenhut gegen Entzündungen und Fieber sowie gelben Jasmin zur Linderung von Kopf- und Gliederschmerzen. Als Besonderheit fördert die Influencinum-Nosode nach homöopathischem Verständnis die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte. Sekundärinfektionen vermeiden Verläuft die Erkältung mild oder bricht sie gar nicht erst richtig aus, wird das Immunsystem weniger beansprucht und die Gefahr von Sekundärinfektionen wie einer Mittelohr- oder Nebenhöhlenentzündung sinkt. Auf diese Weise kann die Naturheilkunde auch einen Beitrag zur Senkung des Antibiotikaverbrauchs leisten. Dieser wird von der Weltgesundheitsorganisation angemahnt, da ein zu häufiger Einsatz von Antibiotika zu Resistenzen führen und dadurch diese wichtige Waffe gegen Infektionen unscharf machen kann. Foto: djd/metavirulent Reden ist Silber, Schweigen ist Blei Wieso es gut ist zu reden, wenn der Schuh drückt Anzeige Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Wir alle kennen diese Redewendung. Sicherlich ist es in manchen Situationen besser zu schweigen, als überflüssige oder unpassende Dinge zu sagen. Doch es gibt etliche Lebenssituationen, in denen Reden weiter bringt. Wenn wir die Chance drastisch erhöhen wollen, dass unsere Erwartungen an andere auch erfüllt werden, sollten wir sie aussprechen am besten gegenüber dem Menschen, an den wir sie haben. MITeinander reden hilft mehr, als übereinander. Aus Liebesfilmen kennen wir Sätze wie „Wenn du mich wirklich liebst, weißt du, was ich will.“ Welch ein tragischer Trugschluss. Ganz unromantisch ist es so: Solange wir kein Laufband vor der Stirn haben, auf dem steht, was wir denken, müssen wir reden. Zumindest, wenn Almuth Sprengel, wir verstanden werden wollen oder gar Hilfe Heilpraktikerin für benötigen. Psychotherapie. Schweigen nährt Fehlinterpretationen und Missverständnisse es kann schwer wiegen wie Blei. Miteinander zu reden schafft Verständnis und verbindet. Gerade in Situationen, in denen Reden besonders wichtig ist, neigen viele Menschen dazu, eher zu verstummen und sich zurück zu ziehen. Nämlich wenn das innere Gleichgewicht aus der Balance geraten ist. Probleme im Job, eine Trennung, familiärer Kummer oder die Auswirkungen der aktuellen Coronazeit es gibt unzählige Gründe dafür. Wenn wir mit unserem Problem allein bleiben, kann es immer größer werden und die Sorgenspirale zieht weite Kreise. Dann heißt es, aus der passiven Rolle auszusteigen und aktiv zu werden. Wenn ich mich jemandem mit meinen Sorgen anvertraue, kann es verschiedene Effekte haben. Im Austausch bekomme ich neue Impulse. Vielleicht kann ich die Situation durch die Augen des anderen aus einer neuen Perspektive sehen und überrascht feststellen: „Ach, so hab ich das ja noch nie gesehen“. Vielleicht erfahre ich, dass meine Mitmenschen ähnliche Probleme haben das kann sehr beruhigen und entlasten. Stecken wir im Kopfkarussel fest, können wir kaum einen Gedanken zu Ende bringen, schon schießt der nächste wie ein Blitz dazwischen. Beim Reden jedoch macht es nur Sinn, wenn wir ganze Sätze formulieren also einen Gedankengang abschließen. Das schenkt Struktur und lässt Lösungswege finden. Je nach Anlass der seelischen Schieflage kann es sinnvoll sein, sich mit einem unbeteiligten Dritten auszutauschen, möglichst mit entsprechender Fachkompetenz, wie sie ein Coach oder Heilpraktiker für Psychotherapie mit sich bringt. Mein Fazit: Reden ist oft sehr viel mehr wert, als goldenes Schweigen. Folgen wir doch lieber einer anderen Lebensweisheit: Nur dem Redenden kann geholfen werden. In diesem Sinne lassen Sie uns reden. Almuth Sprengel www.almuth-sprengel.de Hohenhameln-Bierbergen almuth sprengel Impulse geben. Wege finden. Heilpraktikerin für Psychotherapie Über Ihren Anruf zur Terminvereinbarung freue ich mich Telefon 0 51 28.404 70 30 • Mobil 0171.410 67 61

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