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Glück Auf Lengede 30.04.20

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Mitteilungs- und Informationsblatt in der Gemeinde Lengede

6 30. April 2020

6 30. April 2020 AöW-Vizepräsident Hans-Hermann Baas fordert konsequentes Handeln: „Kommunale Wasserwirtschaft muss Vorrang haben, gerade auch in Zeiten des Klimawandels“ Berlin/Peine, im März 2020 (r). Wasser und Klimawandel: Unter dieses Motto hat die UN den diesjährigen Weltwassertag gestellt. Ein Thema, mit dem sich die kommunale Wasserwirtschaft in Deutschland bereits seit geraumer Zeit beschäftigt, wie Hans-Hermann Baas, Vizepräsident der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW), erklärt: „Wir agieren nachhaltig und Ressourcen schonend, sowohl bei der Gewinnung als auch der Verteilung von Wasser. Mit den millionenschweren Investitionen in die Infrastruktur hält die kommunale Wasserwirtschaft nicht nur die Wasserverluste in den Netzen bewusst gering, sie sorgt zudem für die Sicherung der verlässlichen Trinkwasserversorgung in der Fläche, im ländlichen Raum, für alle Einwohner gleichermaßen. Das ist eine beachtliche Leistung, wie die letzten heißen Sommer gezeigt haben.“ Angesichts des Klimawandels fordert AöW- Vizepräsident Baas ein klares Bekenntnis der Politik zugunsten der kommunalen Wasserversorgung. „Die Nutzung für Mensch und Tier muss Vorrang genießen – ohne Wenn und Aber. Dieses klare Bekenntnis wird nicht zuletzt im Wasserdialog der Bundesregierung durch andere Nutzergruppen immer wieder infrage gestellt. Das ist für uns nicht tragbar.“ In den heißen Sommern der beiden letzten Jahre hätten die Kunden in Deutschland kaum Einschränkungen der Wasserversorgung gespürt. Lediglich regional musste an sehr heißen und trockenen Phasen das Rasensprengen teilweise zeitlich eingeschränkt werden „Das ist der guten Leistung der Fachkräfte zu verdanken. Die kommunalen Wasserversorger haben ihre Hausaufgaben genutzt. Sie haben ihre Konzepte entsprechend angepasst. Sie haben den Klimawandel als herausfordernde Aufgabe aktiv angenommen und werden weitere Szenarien prüfen“, führt Baas aus. Klar sei für ihn, dass das Bewusstsein für die Begrenzung der Ressource gestärkt werden müsse – und das bei allen Nutzergruppen: bei den Privathaushalten, bei der Industrie und auch bei der Landwirtschaft. „Wir alle müssen unseren Beitrag leisten, noch bewusster mit der kostbaren Ressource Wasser umzugehen – und das weltweit.“ Für Baas gehöre dazu auch, dass die Politik die Nutzungskonkurrenzen um das Grundwasser stärker in den Blick nehme. Nicht nur die Menge, sondern auch die Qualität müsse langfristig gesichert werden. Dazu gehöre die Minimierung von Einträgen ins Grundwasser: „Da der Großteil der Wassergewinnung in Deutschland aus Grundwasser erfolgt, ist die lokale Nutzung, gerade auch in Zeiten des Klimawandels mit dem zunehmenden Wasserbedarf in Spitzenverbrauchszeiten, von besonderer Bedeutung. Die lokalen Vorkommen müssen nachhaltig in guter Qualität erhalten werden. Beim Nitrat ist der Anfang aufgrund des Drucks aus Brüssel gemacht. Hier muss die Politik konsequent weitergehen und die Rahmenbedingungen schaffen, die den Eintrag ins Grundwasser weiter deutlich reduzieren – und zwar durch die Verursacher. Hier darf nicht der Wasserkunde einseitig belastet werden“, so der AöW- Vizepräsident. Zudem werbe er für flexiblere Lösungen für die Wasserwirtschaft, um auch die Bewirtschaftung in heißen Monaten in Zeiten des Klimawandels leisten zu können. „Hier mussten wir erleben, dass die Genehmigungen nicht immer die notwendige Flexibilität aufweisen, die der Klimawandel mit seinen schnellen Änderungen, die wir in den Hitzemonaten der letzten beiden Jahre erlebt haben, uns auferlegt. Um die Spitzenverbräuche auch weiter verlässlich abzudecken, benötigt auch die Wasserwirtschaft mehr Flexibilität der Behörden. Auch das fordert der Klimawandel ein.“ Projekt Wasserwende – AöW unterstützt Leitungswasser-Initiative aus Berlin Wasser und Klimaschutz ist auch Teil des Projekts Wasserwende, das die AöW als Beiratsmitglied aktiv begleitet. Trinkwasser zu genießen ist nachhaltig. Der Griff zum Wasserhahn statt zur Plastikflasche im Supermarkt trägt dazu bei, Plastikmüll zu vermeiden und CO2 einzusparen. Diesen Gedanken verfolgt der gemeinnützige Verein a tip: tap aus Berlin. Dort hat er bereits erfolgreich einen Wasser-Kiez mit lokalen Partnern ins Leben gerufen und wirbt für die ökologischen Vorteile des Leitungswassers. Dieses Modell wurde nun anlässlich der UN-Wasserdekade als bundesweites Projekt aufgesetzt. „Die Idee der Müll- und Emissionsvermeidung, das Engagement des Vereins und nicht zuletzt die integrative Kraft dieser Projektidee, haben uns gleich begeistert: Trinkorte als Teil der ökologischen wie auch der sozialen Verantwortung an öffentlichen und privaten Plätzen zu schaffen, dieses mit Bildungsarbeit an Schulen und in Vereinen der Region Hans-Hermann Baas zu kombinieren und mit einer kommunikative Netzwerkarbeit zu flankieren, die das Projekt dauerhaft in der Region verankert, haben uns überzeugt. So hat die AöW für den Aufbau von Wasser-Quartieren in den Ländern geworben – mit Erfolg. Zwölf haben sich gegründet.“ Auch der Wasserverband Peine, bei Baas Verantwortung als Verbandsvorsteher trägt, hat ein Wasser-Quartier mit gegründet, das einzige in Niedersachsen. 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Hans-Peter Bolm, ehemaliger langjähriger Lengeder Gemeindebrandmeister und bis vor kurzem Abschnittsleiter West der Feuerwehren im Landkreis Peine, hat seinen Ruhestand unter anderem für die Veröffentlichung eines weiteren Buches genutzt. Nachdem er 2019 die umfangreiche Chronik zum 125-jährigen Bestehen des Kreisfeuerwehrverbandes Peine erstellt hat, widmete Bolm sich gleichzeitig einem brisanten Thema zur Peiner Feuerwehr, dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte, – der Zeit von 1939 bis 1945. Etwas Mut gehörte schon dazu, dies schwierige Thema zu behandeln, doch den Anstoß hierfür gab die Chronik der Kernstadt Feuerwehr Peine zum 150-jährigen Bestehen im Jahr 2001. Dort seien über den „Ersten hauptamtlichen Feuerwehrführer“ der Stadt, Heinrich Habenicht, nur die negativen Ausschnitte der Nazizeit betrachtet worden, „ohne zu recherchieren und darzulegen, wie es eigentlich dazu kommen konnte“. Dies wollte Hans-Peter Bolm nun nachholen und in zehn Kapiteln erarbeitete er die Vita des „aus kleinen Verhältnissen, aber mit eisernem Willen“ ausgestatteten SA-Mitglieds heraus. Er beschreibt Habenichts „Leben und beruflichen Werdegang während der NS-Zeit als Strammer Nationalsozialist“ von der Schule über Ausbildung, Seemann, Soldat im 1. Weltkrieg, Hitlerjugend, NSDAP, SA, Luftschutz, Hauptamtlicher Feuerwehrführer in der Stadt Peine bis zum Kriegsende 1945, Internierung und Hans-Peter Bolm, unermüdlicher Feuerwehrrentner, hat mal wieder recherchiert. Ruhestand. Bolm wolle damit nicht nur Antworten auf offene Fragen und Lücken bieten, sondern auch „ein Stück Geschichte der Stadt Peine“ behandeln. Gerade weil noch lebende Angehörige ein Recht auf eine vollständige Widergabe hätten. „Mit Sicherheit möchten einige mit diesem Kapitel abschließen“, schreibt Bolm in seiner Einleitung, doch gerade die Jugend wolle wissen „Wie war das denn bei uns im Dritten Reich?“ So widmet sich ein Kapitel dem Brand der Peiner Synagoge mit Auszügen aus Prozessakten und stellt den „Führerrat der Feuerwehr Stadt Peine 1939“ dar. Habenicht nahm an Führungslehrgängen für den Reichsluftschutzbund teil und unterrichtete 1932 in der Fahrschule des Nationalsozialistischen Kraftfahrzeugkorps in Peine, Maschinisten der Feuerwehr.1938 wurde er durch Peines Bürgermeister Krüger zum Oberbrandmeister und gleichzeitig als Führer der Wehr Peine durch den Provinzialfeuerwehrführer Walter Schnell bestätigt. Wer sich näher mit Peines Feuerwehrhistorie beschäftigen will, kann das Buch „Heinrich Habenicht, erster Hauptamtlicher Feuerwehrführer der Stadt Peine 1938 – 1945“, als Bildband mit zahlreichen Fotos, Gerichtsnotizen und Dokumenten auf 54 Seiten im DIN-A 4-Format mit Hardcover Buchdeckel, online und im Buchhandel bestellen. Etwas günstiger ist das Werk als E-Book zu erwerben. Text und Foto: Michael Kramer Bürgerstraße 5 31174 Schellerten Tel. 0 51 23 - 40 88 95 www.baudienstleistungen-bosum.de www.bosum-messebau-events.de info@baudienstleistungen-bosum.de

30. April 2020 7 Buntes Programm mit Einkaufen der Neubürger, Büttenreden und Tanzeinlagen: Klein Lafferder feierten ausgelassen Hörgeräte B.Kress Sollten Sie Hörprobleme haben, dann können wir Ihnen helfen. Unsere Hörhilfen sind so klein, dass keiner sehen kann, wie gut Sie hören können. Beratung und Hörtest kostenlos. Wir machen Hausbesuche: 01 71 / 5 25 96 20 Lengede, Lafferder Str. 1 Telefon 0 53 44 / 80 26 48 Ihr BAD – aus einer Hand Elektro · Heizung · Sanitär Udo Bellon Elektromeister Alt-Klein-Bülten 10 · 31241 Ilsede Telefon 0 51 72/5 81 50 Mobil 01 77/7 25 81 50 Jetzt auch im Internet: www.ube-bellon.de Die Gruppe des HCC Hannover. Klein Lafferde (r). Zum 16. Mal wurde in Klein Lafferde die Männerfastnacht gefeiert. Ein voll besetzter Saal zeigte • Kompetente Pflege und Betreuung in familiärer Atmosphäre • Hohes Maß an persönlichem Service • Vollstationäre Pflege • Urlaubsbetreuung, Kurzzeitpflege • Hauseigene Küche • Lichtdurchflutete, hochwertig ausgestattete Appartements • Bezaubernde Gartenanlage Bockmühlenstraße 6 · 31185 Söhlde Tel: 05129 - 97 15-0 Die „Lütt’schen Laffersche Jong“ – im Hintergrund der Elferrat. info@daslebenswerk.de · www.daslebenswerk.de • Urlaubsbetreuung, Kurzzeit- und Vollstationäre Pflege • Umfassende persönl. und telef. Beratung • Betreuung demenziell Erkrankter • Parkanlage mit Sonnenterrasse • Hauseigene Küche und hauseigener Friseur • Modernes, öffentliches Café • Wellnessbad Am Sonnenkamp 79–81 · 31157 Sarstedt Tel: 05066 - 9 04 89-0 Zuhause rundum versorgt • Professionelle Pflege und Betreuung nach Krankenhausaufenthalt • Individuelle Grund- u. Behandlungspflege • Hauswirtschaftl. Hilfe und Versorgung • Bezugspflege durch zuverlässiges Stammpersonal • Pflegeberatung und Hilfe bei formellen Angelegenheiten • Partner aller Kranken- u. Pflegekassen Osterstraße 33 · 31134 Hildesheim Tel: 05121 – 13 37 83 anz_lebenswerk_alle.indd 1 06.09.10 16:13 dem Komitee, dass man auch in Klein Lafferde Fastnacht feiern kann. Bürgermeisterin Maren Wegener und Ortsbürgermeist erin Gerlinde Perschall ließen es sich nicht nehmen, „ihre Untertanen“ mit Ernstem und Heiterem aus dem dörflichen politischen Alltag zu erfreuen. Dabei waren auch eine Abordnung der Männerfastnacht Lengede und Vertreter des Bauernthing Groß Lafferde. Nachdem der Elferrat mit „Viva Colonia“, dargeboten von den Fuhsetalern, einmarschiert war, begrüßte der Zeremonienmeis ter Albert Lorenzen die Anwesenden. Besonders erfreut war er, dass es sich auch die Fastnachtsfreunde von „70 Plus“ nicht haben nehmen lassen, die Veranstaltung zu besuchen. Sein Dank galt nicht nur den Anwesenden, sondern auch dem Elferrat, der diese Veranstaltung vorbereitet hat. Außenstehende merken das vorher nicht, sind aber hoffentlich heute erfreut über das Ergebnis. Danach stärkten sich alle für die kommenden Stunden, um die fünf Neubürger zu begutachten, die sich in die Dorfgemeinschaft einkaufen wollten. Unter der bewährten Leitung des Zeremonienmeisters Albert Lorenzen wurden sie vorgestellt und mit einem Orden bedacht. Diejenigen, die ihre „Pflichten“ als Familiengründer bereits erfüllt hatten, bekamen einen Beutel mit Heimaterde. Die anderen erhielten den Wiegenorden. Dieser Orden mitsamt der dazu gehörenden Bedeutung in Versform wurde vor über fünfzig Jahren von Erwin Perschall ins Leben gerufen. Am Mikrofon sorgte Ben Charles Jelitte für die gute Stimmung. In der Bütt sagte der „Lütt’schen Laffersche Jong“ Wolfgang Engel Wahrheiten und auch Dönekens aus dem örtlichen Geschehen. Diesmal war der Hannoversche Karneval Club zu Gast, der den Klein Lafferder zeigte, wie sie ihr Publikum unterhalten: Gardetanz, Tanzmariechen, Gesangs- und Showeinlagen wechselten in bunter Reihe ab. Zwischendurch brachten die Fuhsetaler die Männer musikalisch so richtig in Stimmung. Den Schlusspunkt setzte der Elferrat mit einem eigenen Auftritt, die ließen „Cordula Grün“ singen. Aber natürlich begann dann der gemütliche Teil des schon späten Abends. Herbert Meier Livestreams Festinstallationen Lautsprecheranlagen in Kirchen, Auditorien, Schulen Konferenz- und Medientechnik Lichttechnik Innen und Außen auch in privaten Immobilien Logoprojektionen Service Glasbau Röhrig GmbH Fenster • Türen • Wintergärten audio coop Veranstaltungstechnik e.K. Windmühlenstraße 7b | 31180 Emmerke 05121 32223 | www.audiocoop.de Peiner Straße 25 · 38268 Lengede/Kl. Lafferde Telefon (0 51 74) 10 51 Wir bieten Ihnen ganzjährig Kohlen zur Abholung an oder eine Lieferung zu günstigen Konditionen. www.Bollmann-Brennstoffe.de Ausführung sämtlicher Glaserarbeiten Glasbau Röhrig GmbH Dr.-August-Müller-Straße · 4 312464 · Lahstedt 31246 Ilsede Telefon 00 51 74 / 16 35 ·Telefax 0051517474 / 16 / 16 36 36 info@glasbau-roehrig.de · www.glasbau-roehrig.de www.glasbau-roehrig.de Angebot und Aufmaß kostenlos Preisermittlungen direkt vor Ort › Heizöl › Diesel › Kaminholz › Kohlen › Holzkohle › Kies Bilder ©fotolia.com

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