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Harsumer Rundschau 27.05.21

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Mitteilungs-und Informationsblatt in der Gemeinde Harsum

4 Aus tr ger Austräger

4 Aus tr ger Austräger (m/w/d) für Teilgebiet in Borsum gesucht. EinfAch AnrufEn BEi: Martina Claus (Vertrieb) Tel.: 05123 / 40627-24 oder per Mail an martina.claus@gleitz-online.de Schalten Sie eime Dankesanzeige zur Konfirmation oder Kommunion in Ihrer Heimatzeitung! Auch in diesem Jahr empfehlen wir Ihnen wieder eine schön gestaltete Einzel- oder Gemeinschaftsanzeige in unseren Gemeindeblättern. Wir halten zahlreiche Muster für Sie bereit. Wir beraten Sie gern! Telefon: 0 51 23 / 40627 - 0 E-Mail: info@gleitz-online.de l Polstermöbelwerkstatt l Gardinenanfertigung l Gardinenreinigung l Verlegung von Fußböden l Insektenschutz l Jalousien, Rollos l Plissee-Anlagen l Markisen HARSUMER RUNDSCHAU 27. Mai 2021 Positionspapier für die Kommunen im Landkreis Hildesheim: Kulturhauptstadt 2.0 RauMaussTaTTER - MEisTERBETRiEB Martin Schär 31180 Emmerke, Bahnhofstraße 16 Tel. 0 51 21 / 6 24 90 oder 6 24 58 E-Mail: schaer-raumausstattung@arcor.de www.schär-raumausstattung.de Landkreis Hildesheim. Im Rahmen der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025 haben die Kommunen im Landkreis Hildesheim, die Stadt Hildesheim und der Landkreis Hildesheim selbst die „Interkommunale Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich Kultur“ geschlossen. Als gemeinsames Ziel – auch über die Bewerbungsphase hinaus – nennt diese Vereinbarung die umfassende Stärkung der regionalen Kulturlandschaft und eine nachhaltige, gleichberechtigte Teilhabe der gesamten Bevölkerung am breiten Spektrum von Kultur und Bildung in der Region Hildesheim. Auch das Regionale Entwicklungskonzept des Landkreises Hildesheim nimmt genau diese Ziele auf und schreibt sie fest. Dort sind als Regionale Entwicklungsziele durch den Beschluss des Kreistages u. a. benannt: • Förderung von regionaler Identität und Zusammenhalt • Überregionale Bekanntheit und Aufmerksamkeit – durch Kultur • Kultur als Kraft für nachhaltige Entwicklung stärken und nutzen, „best practice“ für andere ländliche Regionen und Mittelstädte • … Der Zeitraum der Bewerbung um den Titel der Kulturhauptstadt 2025 war auf die Bildung einer regionalen kulturellen Identität bezogen sehr erfolgreich und die Ziele, die einvernehmlich beschrieben wurden, bleiben die gleichen. Unsere Vision unserer Region bleibt die gleiche. Eine Region • mit zahlreichen Kulturangeboten und herausragendem kulturellen Erbe • die sich mit und durch Kultur neu erfindet und weiterentwickelt, • die national und international bekannt und vernetzt ist und • die sich als ein Modell für Kulturentwicklung in ländlichen Räumen profiliert. Im Rahmen der Auswirkungen der Corona-Pandemie sind diese Ziele noch wichtiger als vorher! Wir alle merken, wie sehr uns kulturelle Veranstaltungen jeglicher Art fehlen. Daher wollen die Kommunen im Landkreis Hildesheim diese hervorragende Zusammenarbeit mit Stadt und Landkreis Hildesheim fortsetzen. Eine sichere Basis dafür kann und sollte eine weitere interkommunale Vereinbarung sein, die allen Beteiligten Sicherheit und Planbarkeit gibt. Im ersten Schritt sollen jährlich, beginnend in diesem Jahr 2021, in allen Städten, Gemeinden und der Samtgemeinde im Landkreis Hildesheim ein gemeinsamer KulturErlebnisTag stattfinden. Diese festen jährlichen Termine sollen der Zusammenarbeit und unserer gemeinsamen Region einen sichtbaren und vor Ort erlebbaren Rahmen setzen und den Kulturschaffenden im wahrsten Sinne des Wortes eine Bühne geben. Alle drei Jahre, also beginnend 2024, soll ein Festival „Summer in the province“ einen überregionalen Akzent setzen, der national und international für die Bekanntheit unserer Region wirbt. Darüber hinaus ist jede Menge Raum für individuelle Aktivitäten und Aktionen in allen Kommunen. Unsere Serviceleistungen: • Elektrohausgeräte • • SAT- • SAT- und und TV-Anlagen • Fachberatung, • Ausstellung, Kundendienst info@daslebenswerk.de · www.daslebenswerk.de Die Kommunen begrüßen die Entscheidung des Landkreises Hildesheim, den ersten Kultur­ ErlebnisTag 2021 im Rahmen des Förderprogramms „Kultursommer 2021“ der Kulturstiftung des Bundes zu beantragen und nach Möglichkeit in Zusammenarbeit mit den Kommunen, den kulturellen Netzwerken und dem Projektbüro der Stadt Hildesheim umzusetzen. Die Kommunen im Landkreis Hildesheim werben eindringlich dafür, den im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung erarbeiteten Schatz an Gemeinsamkeiten in diesem Bereich nicht aufzugeben sondern vielmehr als beachtliches Fundament für eine gute Weiterentwicklung unserer Kultur zu nutzen. Wolfgang Moegerle EP:Fütterer Electronic Partner Meisterbetrieb für Elektrogeräte- u. Gebäudetechnik 31134 Hildesheim · Bahnhofsallee · 12 12 Telefon (0 (0 51 51 21) 21) 1 24 1 24 02 02 · www.ep-fuetterer.de · • Kompetente Pflege und Betreuung in familiärer Atmosphäre • Hohes Maß an persönlichem Service • Vollstationäre Pflege • Urlaubsbetreuung, Kurzzeitpflege • Hauseigene Küche • Lichtdurchflutete, hochwertig ausgestattete Appartements • Bezaubernde Gartenanlage Bockmühlenstraße 6 · 31185 Söhlde Tel: 05129 - 97 15-0 • Urlaubsbetreuung, Kurzzeit- und Vollstationäre Pflege • Umfassende persönl. und telef. Beratung • Betreuung demenziell Erkrankter • Parkanlage mit Sonnenterrasse • Hauseigene Küche und hauseigener Friseur • Modernes, öffentliches Café • Wellnessbad Am Sonnenkamp 79–81 · 31157 Sarstedt Tel: 05066 - 9 04 89-0 Zuhause rundum versorgt • Professionelle Pflege und Betreuung nach Krankenhausaufenthalt • Individuelle Grund- u. Behandlungspflege • Hauswirtschaftl. 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27. Mai 2021 HARSUMER RUNDSCHAU 5 Rückkehr von neun Hildesheimer Schiedsrichtern zum Spielbetrieb: „Der Online-Lehrgang war die Idee“ „Es ist zwar ein Anfang, aber vielleicht gibt es noch mehrere Schiedsrichter, die jetzt wieder in den Spielbetrieb einsteigen möchten?“ Mit dieser Frage beschäftigt sich Marcin Kuczera, Schiedsrichterobmann des NFV- Kreises Hildesheim. Nach einem Aufruf zur Reaktivierung ehemaliger Schiedsrichter durch einen Online- Lehrgang hatten sich 13 Unparteiische gemeldet, die vor Jahren für Ordnung auf den Plätzen sorgten. Hildesheim. Aus den unterschiedlichsten Gründen hatten diese ihre Schiedsrichterpfeife an den berühmten Nagel gehängt. Leider mussten sich vier Teilnehmer vor dem Start der Schulung aus beruflichen Gründen abmelden. „Für den nächsten Online-Lehrgang erhalten sie auf jeden Fall wieder eine Einladung“, versicherte Kuczera. „Wir müssen jede Gelegenheit nutzen dem Schiedsrichterschwund entgegenzuwirken, auch ältere Schiris wieder in den normalen Fußballalltag einzubinden“, sagte er. Im Schiedsrichterausschuss wurde die Idee einer Reaktivierungsmaßnahme voll unterstützt. Zurzeit sind 270 Unparteiische auf den Plätzen unterwegs. Aus ihren Erfahrungen bei den Spielleitungen können die Wiedereinsteiger auf jeden Fall zurückblicken. Bei dem Online-Lehrgang wurde ihnen das aktuelle Regelwerk vermittelt. Seit Jahren beklagt der Schiedsrichterausschuss die rückläufige Zahl der Unparteiischen, ein schleichender Prozess. Sogar die Ansetzungen für die 3. + 4. Kreisklasse mussten gestrichen werden. In vielen Anwärter-Lehrgängen wurde die Ausbildung neuer Schiedsrichter immer wieder vorangetrieben. Doch die Teilnehmerzahlen waren zu gering, die Schulungen mussten abgesagt werden. „Das ist nicht nur im Hildesheimer Fußballkreis so. Viele Kreise haben mit dieser Misere zu kämpfen. Eigentlich gibt es immer zu wenig Schiedsrichter, das ist seit Jahren so“, bestätigt der Kreisvorsitzende Detlef Winter. „Es ist scheinbar ein gesellschaftliches Problem und hat sicherlich auch mit der Zahl ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu tun, die seit Jahren rückläufig ist. In vielen Vereinen herrscht schon ein großer Mangel an Ehrenamtlichen“, weiß der Spitzenfunktionär. Wie alle Fußballer hoffen auch die neun „Wiedereinsteiger“ dass es nach der Corona- Pandemie bald wieder los geht. Sie sind wieder dabei und freuen sich auf ihre ersten Ansetzungen. Nachfolgend geben die reaktivierten Schiedsrichter ihre Kommentare ab. Stefan Bohnenpoll (VfB Oedelum): „In Oedelum waren wir oft von fehlenden Schiedsrichtern betroffen. Da lag es für mich auf der Hand das Angebot zu nutzen. Mit dem Lehrgang hat der Kreisschiedsrichterausschuss eine unkomplizierte Möglichkeit für den Wiedereinstieg geschaffen“. Kreisschiedsrichterobmann Marcin Kuczera Luca Ernst (SV Dinklar): „Ich habe die Mitteilung über den Online-Lehrgang im Internet gesehen und entschieden, dass ich mitmachen werde. Aufgrund des Schiedsrichtermangels habe ich mich für die Teilnahme am Lehrgang entschieden, da ich hoffe so einen kleinen Beitrag leisten zu können, damit die Spiele von angesetzten Schiedsrichtern geleitet werden können und somit weniger Mannschaftsbetreuer (oder andere Personen) als Unparteiische einspringen müssen. Ich freue mich auf die ersten Spiele“. Marius Hesse (MTV Almstedt): „Ich habe schon des Öfteren nachgedacht, als Schiedsrichter auf den Fußballplatz zurückzukehren. Allerdings war die Lust nicht vorhanden, noch einmal einen kompletten Anwärterlehrgang zu absolvieren. Der NFV-Kreis Hildesheim hat mit diesem Angebot genau das richtige für Ex-Schiedsrichter geschaffen. Leider gehen heutzutage viel zu viele Schiedsrichter verloren, weshalb ein immer größerer Mangel entsteht. Dem möchte ich so entgegenwirken und auch Nachwuchsschiedsrichtern zeigen, dass die „Pfeifferei“ etwas Gutes mit sich bringt. Es ist schon interessant, den Sport Fußball von der anderen Seite kennenzulernen und Entscheidungen zu treffen. Ich selbst als Fußballer will mich gar nicht herausnehmen, man ist als Spieler mit dem Schiedsrichter Luca Ernst (SV Dinklar) Foto: Maximilian Willke oft einer anderen Meinung. Allerdings sollte nach den 90 Minuten das Ganze vergessen sein und fair miteinander umgehen.“ Christian Schwarzbach (TSV Marienhagen): „Da ich meine Trainertätigkeit nach sieben Jahren beendet habe und kein neues Engagement annehmen möchte, habe ich mich an 20 schöne Jahre als aktiver Schiedsrichter und sieben Jahre Ausschussarbeit erinnert. Durch die Möglichkeit eines Abendlehrgangs des NFV- Kreises Hildesheim wieder aktiviert zu werden, habe ich mich entschieden an diesem Lehrgang teilzunehmen. Ein paar Jährchen würde ich gerne aktiv mitgestalten, da es ja leider viel zu wenige Schiedsrichter gibt. Gerne auch an der Seite von jüngeren Schiedsrichtern, um die eigenen Erfahrungen weiterzugeben und deren Entwicklung zu unterstützen“. Dimitri Tschapala (VfB Oedelum): „Da ich leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bei der 1. Herrenmannschaft mitspielen kann, aber trotzdem sportlich beim Fußball weiter aktiv sein wollte, habe ich mir überlegt wieder als Schiedsrichter aktiv zu werden. Ich habe ein paar Jugendspiele vor Corona gepfiffen und dabei wieder Blut geleckt“. Dennis Martin (SV Newroz Hildesheim): „Ich habe schon Dimitri Tschapala (VfB Oedelum) länger überlegt wieder mit dem Pfeifen anzufangen. Da kam mir der Lehrgang super gelegen. Ich denke, wenn man einmal Schiedsrichter war, bleibt man es auch irgendwie und guckt sich die Spiele automatisch aus einer anderen Perspektive an. Vielen Dank für diese schnelle Möglichkeit“. Florian Preussner (VfR Ochtersum): „Ich fand das Angebot für ehemalige Schiedsrichter sehr interessant und hatte mich deshalb gleich angemeldet. Einen kompletten Lehrgang hätte ich wohl nicht gemacht. Während der letzten vier Spielzeiten als Co-Trainer hatte ich natürlich keine Zeit mehr für den SR-Job nebenbei. Da wir für die neue Saison einen neuen Co-Trainer engagieren konnten habe ich jetzt wieder mehr Zeit und werde deshalb wieder langsam u. a. in die Schiedsrichterei einsteigen“. Uwe Lüdtke (TSV Warzen): „Meine Gründe wieder zu pfeifen, bestehen hauptsächlich darin, dass meine Kinder jetzt groß sind, und da ist wieder mehr Zeit für Hobbys und Leidenschaft. Die Spielleitungen und die Gemeinschaft mit Spielern und Verantwortlichen sowie den Schiri-Kollegen hat mir immer viel Freude bereitet. Außerdem möchte ich nach einem Umzug meine neuen Nachbarn mit dem Amt unterstützen“. Timo Sudholt (SV Groß Düngen): „Ich habe mich als Schiedsrichter reaktivieren lassen, weil ich es sehr erschreckend finde, wie sich die Zahl der Unparteiischen in den letzten Jahren entwickelt hat. Besonders in den unteren Ligen und in der Jugend ist es jede Woche ein Glücksspiel, ob ein Schiedsrichter anreist, so dass sich die Vereine bereits im Vorfeld Gedanken machen müssen, wer im Zweifel einspringt. Leider musste ich vor zwei Jahren aus zeitlichen Gründen das Pfeifen aufgeben, obwohl ich daran sehr viel Spaß hatte. Als ich von dem Angebot hörte sich reaktivieren zu lassen, musste ich nicht lange zögern, denn für mich gehört der Schiedsrichter genauso zum Fußball wie die Spieler“. Marcin Kuczera, Kreisschiedsrichterobmann: „Die Corona-Pandemie neigt sich hoffentlich bald dem Ende entgegen und es kann wieder auf die Plätze gehen. Eins hat sich aber während der Pandemie nicht geändert; wir haben leider nicht genügend Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter. In Absprache mit dem Vorstand des NFV- Kreis Hildesheim konnte der Kreisschiedsrichterausschuss nun einen Online-Lehrgang anbieten, der allen ehemaligen Unparteiischen offenstand. Diese wurden an einem Abend regeltechnisch geschult, damit sie wieder als Aktive gelten und sofort eingesetzt werden können. Es bedarf keiner eigenen Prüfung, die Teilnahme war aber selbstverständlich zwingend notwendig. Unsere Hoffnung, dass wir so einige neue Altschiedsrichter zurückgewinnen konnten, hat sich erfüllt“. Text: Burghard Neumann • Gitter und Zäune • Treppengeländer • Türen und Tore • Vordächer • Balkonanlagen • Instandsetzungen • Konstruktionen in Stahl und Edelstahl • Briefkastenanlagen • Garagentore als Sektionalund Schwingtore • Schließ- und Sicherheitstechnik Industriestraße 7, 31180 Giesen / Emmerke • Tel. (0 51 21) 5 61 31 www.metallbau-vespermann.de Der Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim (ZAH) führt als entsorgungspflichte Körperschaft die umweltgerechte Behandlung und Entsorgung der Abfälle für die Einwohner in Stadt und Landkreis Hildesheim durch. Zum 01. 09. 2021 ist die Stelle des Werkstattmeisters *m/w/d (LKW/PKW) beim ZAH am Standort Groß Düngen neu zu besetzen. Die Stelle ist nach TVÖD 9b (VKA) bewertet. Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 11.06. 2021 direkt an die Geschäftsführung unter: j.krueger@zah-hildesheim.de Für telefonische Rückfragen steht Ihnen der Geschäftsführer Jens Krüger unter (0 50 64) 905-31 zur Verfügung. www.zah-hildesheim.de Tagespflege in Bolzum Bei uns werden Sie individuell beraten und mit Herz und Verstand betreut. Lernen Sie uns bei einem kostenlosen Schnuppertag kennen! Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Meffertweg 2 ● 31319 Sehnde OT Bolzum 05138 ­ 704 480 www.awoservicehaus­bolzum.de Beratungsstellenleiterin Gabriele Hubertz Küsterstraße 4, 31180 Giesen E-Mail: gabriele.hubertz@vlh.de 05121 9978870 Pflegedienst Thoni GmbH Alten- und Krankenpflege zu Hause Büro Am Mühlenkamp 11 31177 Harsum/Adlum Telefon 0 51 23 / 40 88 11 Telefax 0 51 23 / 40 88 13 - alle Kassen - Neue Adresse Covid-19: Telefonberatung möglich Grund- & Behandlungspflege Verhinderungspflege Sterbebegleitung Beratungsgespräche Wir freuen uns auf Ihren Anruf. GLEITZ Gemeindeblätter 0628 Thoni 60-2.indd 1 08.06.2007 11:59:04 Uhr

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