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Harsumer Rundschau 30.09.20

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Mitteilungs-und Informationsblatt in der Gemeinde Harsum

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2 Harsumer Rundschau 30. September 2020 Pflege und Beratung gleich nebenan. Wir sind für Sie da! • ambulante Pflege in der Häuslichkeit • Behandlungspflege • Verhinderungspflege • Dementenbetreuung · Haushaltshilfen · Hausnotruf Unabhängiges Informations- und Mitteilungsblatt in der Gemeinde Harsum Nächste Ausgabe: Do., 29.10.2020 Redaktioneller Einsendeschluss: Di, 20.10., 12 Uhr Anzeigenschluss: Mi., 21.10., 12 Uhr Impressum Auflage: Herausgeber: Geschäftsführer: Büro Hoheneggelsen: Anzeigenberatung: Qualität und Technik: Vertrieb: Rechnungswesen, Verwaltung: Druck: Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne! 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Bei öffentlichen Maßnahmen, so bemerkte Harsums Bauamtsleiter Johannes-Benedikt Kellner, würden bis zu 65 Prozent der förderfähigen Kosten übernommen. In diesem Jahr sei der Ausbau des Fußweges auf der Westseite der Straße „Am Hohen Turm“ bereits abgeschlossen.Derzeit laufe noch der Neubau eines Dorfgemeinschaftsraumes hinter dem Jugendheim und die Umgestaltung des Sonoyta-Platzes mit Einrichtung eines ganz besonderen Spielplatzes in der Denkmalstraße. Außerdem soll noch der zweite Abschnitt des Ausbaues der Opfergasse von der Einmündung in die Straße Am Hohen Marco Gleitz Die Umgestaltung des Sonoyta-Platzes laufen auf Hochtouren. Ob der Ausbau dieser Straße auch noch umgesetzt wird, bleibt vorerst offen. Text und Foto: Hans-Theo Wiechens Zankenburg 10 31174 Schellerten HEIZUNG LüftUNG SaNItär SoLar Telefon (0 51 23) 4 09 05 50 Fax (0 51 23) 4 09 70 39 SHK-Gleitz@web.de Turm bis zum Heimatmuseum ausgebaut werden. Er, so Kellner, hoffe, dass diese Maßnahmen bis zum 30. Oktober fertig werden, um sie planmäßig mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser in Hildesheim abrechnen zu können. Für das kommende Jahr, so Ortsbürgermeister Stuke, werde noch die Förderung des Ausbaus der Martinstraße zwischen der Feldstraße und der Landwehrstraße beantragt, wie auch der fußläufige Verbindungsweg zwischen der Martinstraße, Am Hohen Turm und dem Maschplatz auf der Ostseite. Seitens der Verwaltung, so Kellner, werde auch der Ausbau der hinteren Verbindungsstraße des Sonoyta-Platzes vorgeschlagen. Der Bereich dieser schadhaften Straße sei eine sinnvolle Ergänzung der Maßnahme mit den schönen anliegenden alten Fachwerkhäusern. Diesen „sinnvollen Vorschlag“ unterstützen die Mitglieder des Arbeitskreises dann einmütig. Darüber muss jetzt noch der Borsumer Ortsrat und der Gemeinderat Harsum entscheiden. Die Anträge dafür müssen bis spätestens 30. Oktober gestellt werden. Dipl.-Ing. Lena Weber- Hupp vom Planungsbüro SRL Weber aus Hannover bemerkte, dass dieses bereits im Programm des Dorferneuerungskonzeptes vorgeschlagen worden sei. Auch private Förderungen seien für das nächste Jahr noch möglich. Anträge dafür müssten jedoch bis zum 15. Oktober gestellt werden. Das Baujahr der Projekte liege hier vor dem Jahr 1945. Das gelte besonders für landwirtschaftliche oder ortstypische Objekte. Hier werde besonders die Sanierung des Fachwerkes, die Erneuerung des Daches sowie der Fenster und Türen bis zu 35 Prozent gefördert. Dazu zähle auch eine Hofpflasterung und Giebelbehang. Die Förderanträge mit Kostenvoranschlag seien über die Gemeinde an das Landesamt zu richten. Sie stehe den Antragstellern auch gern beratend unter der Telefonnummer: 0511 856590 zur Seite. Ortsbürgermeister Stuke bemerkte abschließend, dass am Freitag, 2. Oktober, 10 Uhr, die Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, Birgit Honé (SPD), auf Initiative von ihm und dem Landtagsabgeordneten Markus Brinkmann (SPD) nach Borsum kommen werde. Neben einer Besichtigung der verschiedenen Dorferneuerungsprojekten sei auch ein Austausch mit Mitgliedern der Gruppe Pulse of Europe vorgesehen. Realisierung des Baugebietes „An der Filderkoppel“ in Borsum weiter in der Warteschleife: Ortsrat und Vereine zeigen sich großzügig Borsum. Wenn alles klappt, dann soll noch im diesem Jahr der nächste Planungsschritt für den Bebauungsplan Nr. 15 „An der Filderkoppel“ in Borsum vom Rat der Gemeinde Harsum eingeleitet werden, damit im Frühjahr der Satzungsbeschluss gefasst werden kann. Das gab Ortsbürgermeister Josef Stuke in der Sitzung des Ortsrates Borsum bekannt. In Kürze werde mit dem Abriss der Gebäude der alten Gärtnerei begonnen und dafür müsse nur noch eine Baustraße gebaut werden. „Es geht zum Glück langsam weiter“, sagte Stuke. Ortsratsmitglied Andreas Steinmann-Lüders (CDU) warf ein, dass beim Abriss darauf geachtet werden solle, dass möglicherweise Asbest in diesem Bereich und sonstige Altlasten im Untergrund vorhanden seien, deren Beseitigung sehr kostspielig ist. Stuke erwiderte, dass diese Fragen zuvor vom TÜV intensiv untersucht worden seien. Nicht ohne Grund habe das Land Niedersachsen durch Umweltminister Olaf Lies den Abriss mit 227.000 Euro zur Beseitigung von Altlasten bezuschusst. Wann mit der Erschließung des 6,7 Hektar großen Wohnbaugaugebietes im Nordosten von Borsum östlich Der Dorfgemeinschaftsraum (hinten rechts) ist fast fertig. Auf die ersehnte Erschließung des Baugebietes warten die Borsumer aber weiterhin vergeblich. Text und Foto: Hans-Theo Wiechens der Feldstraße begonnen werden kann, stehe noch nicht fest. Die Verwaltung, so Stuke, habe noch am Sitzungstage mitgeteilt, dass sie nicht in der Lage sei, dafür einen konkreten Termin zu nennen. „In diesem Bereich sollen nicht nur Wohngebäude, sondern auch barrierefreie Wohnungen und eine Kindertagesstätte entstehen und es wird höchste Zeit, dass es weitergeht“, sagte Stuke. Der an der Martinstraße angrenzende Dorfgemeinschaftsraum hinter dem Jugendheim, der im Rahmen der Dorferneuerung mit 63 Prozent gefördert wird, soll möglichst Ende Oktober fertig sein. Derzeit laufe der Innenausbau, berichtete Stuke. Die Dorfgemeinschaft aus Ortsrat, Vereinen und Verbänden würden sich an der Finanzierung der Innenausstattung mit nicht weniger als 26.000 Euro beteiligen. Allein der Spielmannszug Sankt Hubertus Borsum übernehme die Kosten für die 80 Stühle und 20 Tische in Höhe von 16.000 Euro aus der Vereinskasse. Einstimmig beschloss das Gremium, dass der Ortsrat die Kosten für die Einbauküche mit Getränkeschrank in Höhe von 5.500 Euro übernimmt. Für den Einbau von Abstellschränken für Vereine sowie für das notwendiges Geschirr werden noch einmal 4.500 Euro fällig. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Borsumer Vereine (ABV) Klaus Mai, berichtete, dass die ABV 500 Euro und weitere 500 Euro aus einer Spende aus der Schnipkoweit-Stiftung übernehme. Die restliche Summe hätten Vereine und Verbände gespendet, die später die Räume mit nutzen möchten. „Das ist aus meiner Sicht eine mehr als erfreuliche und vorbildliche Tatsache, bemerkte Stuke. Danach gab der Ortsbürgermeister einen kurzen Überblick über die noch laufenden und geplanten Dorferneuerungsmaßnahmen (siehe an anderer Stelle). Einstimmig beschloss der Ortsrat, dass die Gemeinde Harsum eine weitere Verlängerung des Förderzeitraumes bis Ende 2022 beim Land beantragen soll. Die Verzögerung einiger geplanten Maßnahmen habe nicht der Ortsrat oder die Gemeinde Harsum zu vertreten. Insgesamt sei die Dorferneuerung Borsum aber ein Vorzeigeprojekt. 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30. September 2020 Harsumer Rundschau 3 Joan Lübbers-Paal und Moritz Heineke bauen sich ein Landleben aus Modellen selbst: Fast wie echte Landwirtschaft Adlum. Viele Väter spielen in ihrer Freizeit im Keller oder auf dem Boden mit Modelleisenbahnen oder veranstalten Rennen mit Modellautos. Es ist wie ein Virus, dem die Väter mit ihren Kindern oft verfallen sind. Ganz anders bei den beiden Vierzehnjährigen Joan Lübbers-Paal aus Adlum und Moritz Heineke aus Borsum. Schon als sie gemeinsam die dritte Klasse in der Grundschule Borsumer Kaspel besuchten, hatten sie ein gemeinsames Hobby. Sie sammelten ferngesteuerte Traktoren, um im kleinen Rahmen gemeinsame Fahrten zu unternehmen. In den zurückliegenden zwei Jahren haben sie den alten Kornboden auf dem Hof Lübbers-Paal in Adlum in eine Modell-Spielwelt „Landwirtschaft“ umfunktioniert. Auf einem fünfzehn Meter langen und eckigen Rundmodell aus 1,50 Meter breiten Spanplatten ist eine Landschaft im Maßstab 1:32 entstanden, die das Leben und Treiben der Landwirtschaft im Bördeland zeigt. Die Spanplatten hat Sebastian Vogel von der Zimmerei Holzbau und Bedachung GmbH aus Harsum gesponsert. Im Mittelpunkt des Siku-Landes stehen zehn ferngelenkte Traktoren mit Anhänger und Ackergeräten zur Bodenbearbeitung, Transporter sowie verschiedene Erntemaschinen. Selbst ein kleiner Lanz-Bulldog ist dabei, der genauso wie ein Großer tuckert. Wie von Geisterhand gelenkt, drehen die • Gitter und Zäune • Treppengeländer • Türen und Tore • Vordächer • Balkonanlagen • Instandsetzungen • Konstruktionen in Stahl und Edelstahl • Briefkastenanlagen • Garagentore als Sektionalund Schwingtore • Schließ- und Sicherheitstechnik Industriestraße 7, 31180 Giesen / Emmerke • Tel. 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Oben www.roman-naturstein.de den angelegten Straßen entlang der Häuser, Höfe mit Scheunen Die Idee dazu hatten sie schon am Treppenaufgang des sanierten und Kuh- und Schweineställen, vor drei Jahren, als sie solch eine Mauerwerks des Kornbodens Silos, Biogasanlage, Dorfteiche Spielwelt bei einem Trecker- hängt schon ein Plakat: „Herzlich oder einer selbstgebauten Windkraftanlage Treffen in Dinklar gesehen hat- Willkommen im Siku-Land“. So ihre Runden. Ob mit ten. Seit zwei Jahren basteln sie wollen die beiden Bastler dem- Anhänger oder Feldgerät – der jede Woche so sechs bis acht nächst auch interessierte Gruppen Spielfaktor dabei ist einfach groß Stunden mit Herzblut an der empfangen und ihnen die und es lässt sich einfach nachspielen, Modellanlage und es fließt auch landwirtschaftliche Spielewelt was die tägliche Arbeit in der eine Menge Geld in die Model- zeigen. Bei einem Tag der offenen Landwirtschaft bedeutet. Neben le, die so zwischen 150 und 350 Gärten in Adlum konnten sie bereits den Straßen können auch Acker Euro kosten. „Das Geld kommt zahlreiche Gäste begrüßen. und Grünland befahren werden. meist bei unseren Geburtstagen „Dabei haben wir sogar 45 Euro Fast wie im echten Leben werden oder Weihnachten zusammen“, an Spenden bekommen“, freut die Felder mit Pflug, Egge, Walze sagt Moritz Heineke. Nach Bedarf auch Lübbers-Paal. oder Schwader bearbeitbar. Die helfen beide Eltern schon Text und Foto: Ackererde auf den Feldern haben mal mit. So wird nach und nach Hans-Theo Wiechens Meisterbetrieb Meisterbetrieb Neueröffnung in Giesen Termine nach FRISOR .. telefonischer Vereinbarung Heeser 2, 31180 Giesen Tel. 05121 777737 Mobil 0173 2438832 E-Mail katharina.nikohl@web.de Durch Corona-Krise Reißleine gezogen: Martinsmarkt in Borsum abgesagt Borsum. Der am 8. November in Borsum geplante 22. Martinsmarkt fällt in diesem Jahr aus. Der Marktausschuss aus Mitgliedern des Ortsrates, der Arbeitsgemeinschaft Borsumer Vereine und des Heimatvereins „Borsumer Kaspel“ hat nach reiflichen Überlegungen wegen der anhaltenden Corona-Krise nunmehr die Reißleine gezogen. Die aktuell geforderten Maßnahmen seien schlichtweg nicht umzusetzen, bemerkte die Sprecherin des Ausschusses, Annette Lodahl. Hinzu komme das Verbot von derartigen Großveranstaltungen mit mehreren tausend Besuchern durch das Land Niedersachsen bis zum Jahresende. Ein erforderliches Hygienekonzept könne ohne zusätzliches Sicherheitspersonal nicht umgesetzt werden können. Auch die Abstände an den beliebten Verkaufsständen des Hobbymarktes sowie den Getränkeund Essensständen der örtlichen Vereine seien schlecht zu organisieren, sagt Lodahl. Mit der Absage seien auch alle anderen Veranstaltungen und Angebote an diesem Tage im Heimatmuseum und in der Sankt Martinus Pfarrkirche verbunden. . Hans-Theo Wiechens Am 19. November in Hönnersum: Blutspendetermin Hönnersum (r). Der nächste Blutspendetermin in Hönnersum findet statt am Donnerstag, 19. November 2020, von 16 bis 19 Uhr in der Mehrzweckhalle in Hönnersum. Wer sich gesund fühlt, sollte den Termin wahrnehmen und die folgenden Punkte beachten: Bitte bringen Sie neben dem Blutspendeausweis (Erstspender werden auch aufgenommen) einen gültigen Lichtbildausweis (Personalausweis oder Führerschein) und einen Mund-Nasen- Schutz mit. Wir hoffen trotz Corona auf zahlreiche Blutspender. Der Vorstand des Heimatvereins Hönnersum kirchenmeldungen Ev.-luth. Gemeindekooperation Region Schellerten: So., 4.10., Wendhausen: 15 Uhr RegionalGD zur Visitation auf dem Rittergut Wendhausen. Schellerten: 19 Uhr JugendGD Heaven@7. So., 11.10., Borsum: 9 Uhr HauptGD. So., 18.10., Rautenberg: 10.15 Uhr HauptGD. Sa., 31.10., Garmissen: RegionalGD mit Einführung von Diakonin Haase. TUmweltdienste GmbH –neuer Name, alte Tradition– Hans-Jörg Thon und Jens Bohnenpoll starten unterneuem Namen durch!!! Leistungspalette: • Rohrreinigung • Kanalreinigung • Gefahrstoffnotdienst • Dichtheitsprüfungen von Fett- und Ölabscheidern und Hausanschlüssen • Reinigung, Sanierung, Wartungen und Eigenkontrollen von Fett- und Ölabscheidern • Saugwagentransport bis 26 cbm 365 Tage /24Std. für Sie erreichbar 01 51 –17269107 Betriebsstätte: Porschestraße 17, 31135 Hildesheim Telefon: 05121/516766·E-Mail: info@tumweltdienste.de

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